Inspiration 2020

Ihr Umfeld drückt ihr Aufgaben aufs Auge, die sie ohne Widerspruch erledigt, auch wenn sie dazu weder Zeit noch Lust hat. Sie schweigt statt ihre Meinung zu sagen oder passt ihre Meinung an die der anderen an und dreht sich dabei wie ein Fähnchen im Winde. Sie ist jemand, die immer allen alles recht machen will. Und bleibt dabei selbst auf der Strecke. Wir Menschen neigen dazu, es allen recht machen zu wollen. Dafür gibt es verschiedene Gründe, z.B.: Wir wollen dazugehören. Schließlich sind

Diese Stimme baut eine gigantische, scheinbar unüberwindbare Hürde vor mir auf. Sie zieht mich mit aller Kraft zurück, obwohl ich doch eigentlich nach vorne will. Was jetzt? Es tun oder kneifen? Ok. Augen zu und durch. Los geht’s! Ich fühle mich unsicher, meine Hände sind immer noch eiskalt und feucht, aber habe den Eindruck, dass es gar nicht so schlecht läuft. Ich werde sicherer. Es beginnt mir Spaß zu machen. Oha, jetzt kommt eine Situation, mit der ich nicht so gut umgehen kann. Aber auc

Kerstin Seiler ist Gesundheitsberaterin und verhilft Menschen zu einem rundum gesunden Lebensstil. Gemeinsam mit dir bringt sie eine gesunde Ernährung, mehr Entspannung und Bewegung in deinen Alltag. Im Interview sprechen wir darüber, - wie man es schafft, obwohl man nur wenig Zeit hat, einen gesunden Lebensstil in seinen Alltag zu integrieren - warum uns ein gesunder Lebensstil oft so schwer fällt - wie die Motivation und die guten Vorsätze für eine gesunde Lebensweise erhalten

Wenn wir Macht abgeben, überlassen wir anderen das Feld. Wir fühlen uns ohnmächtig, weil wir uns nicht erlauben das zu tun, was für uns das richtige wäre. Wir führen nicht, sondern werden geführt. Wir stutzen unsere Ecken und Kanten ein, bis wir, hübsch angepasst, niemandem mehr das Leben schwer machen.

Sind wir also in einer Situation, dass wir z.B. erleben, dass jemand (insbesondere unsere Eltern, allerdings oft nicht mit negativer Absicht) uns das Gefühl geben, zu störend, zu laut, zu neugierig, zu nervig, zu wenig vorzeigbar, usw. zu sein, dann ist unser Rückschluss: Aha, wenn ich nicht vorzeigbar bin, dann bin ich wohl nicht liebenswert. D. h. wir bauen uns eine Erklärung, um diese Information, die wir bekommen, einzuordnen. Aus diesem Rückschluss bildet sich der negative Glaubenssatz: Ich
Mitte Januar bis Ende Januar ist die Zeit, wo die guten Vorsätze, die wir mit viel Schwung angegangen sind, langsam aber stetig im Sande verlaufen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ein Grund dafür ist, dass wir, in bester Absicht, zu groß und zu viel planen, so dass der Berg zu groß ist, um ihn im Sprint zu besteigen. Manchmal sind die Augen größer als der Hunger. Hier ist Schildkröten - Power angesagt. Langsam und stetig. Man nimmt sich 1 Sache vor und geht in Babyschritten voran.