Nur überleben. Reicht das?

Unser Alltag kommt mir manchmal vor, wie das Leben der grauen Herren aus Momo. Gleichförmig, routiniert, effektiv, keiner tanzt aus der Reihe. Arbeiten, essen, platt aufs Sofa plumpsen. ⁠

 

Spielen, ausgelassen tanzen, befreit lachen, Mutproben bestehen, der Fantasie freien Lauf lassen und Blumenkränzchen flechten lassen wir in der Kindheit zurück. Denn dann ist Funktionieren angesagt. Zum Teil haben wir völlig vergessen, wie es sich anfühlt richtig lebendig zu sein. Wenn der Kopf völlig frei ist, in der Brust ein unbändiges Lachen aufsteigt, der Körper vor Glück rennen, tanzen und hüpfen gleichzeitig will, wenn man nicht will das dieses Gefühl jemals endet. Das ist für mich Lebendigkeit und davon kann ich nicht genug bekommen.

 

⁠⁠"Viele Menschen sterben mit 25, werden aber mit 75 Jahren erst begraben. " Den Menschen aus dem Zitat von Benjamin Franklin ist die Lebendigkeit abhanden gekommen. ⁠⁠

Wenn du beginnst, dich in allen Facetten zu leben und deine inneren Limitierungen zu sprengen, dann beginnst du auch wirklich zu leben. ⁠

 

#zitatfeelalivesunriseavenue

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