Was ich über meine Arbeit nicht so gerne sage

 

Es gibt einen Teil meiner Arbeit den ich nicht so gerne anspreche, weil ich Angst habe, dass die Menschen sich zurückziehen noch bevor sie überhaupt angefangen haben. So wie es bei kleinen Kindern ist, die Essen ablehnen ohne vorher probiert zu haben. Dass sich mit dem Probieren des Essens, bzw. in meinem Fall der inneren Arbeit aber geradezu unfassbare Möglichkeiten ergeben, bleibt denen vorenthalten, die von vorn herein die Nase rümpfen und ,Igitt´ sagen.

 

 

Innere Arbeit ist etwas wovor sich manche Menschen sträuben. Das kann beispielsweise aus Angst sein, auf Unangenehmes im Inneren zu stoßen. Denn innere Arbeit bringt die eigene Wahrheit ans Licht. Innere Arbeit kann anstrengend sein. Ja, das ist definitiv so, es kostet Zeit und Anstrengung.

ABER, wie anstrengend ist es,

  • ein Leben zu führen, das einem nicht selbst gehört und fremdbestimmt ist.

  • sich zu verbiegen, eine Maske zu tragen und nur die Seite von sich zu zeigen, von denen man denkt, dass sie den anderen Menschen gefällt

  • in der Enge der selbst gesetzten Grenzen zu bleiben

  • wie kalt ist es im eigenen Schatten und dort stehen zu bleiben und zu frieren

  • zu träumen, aber nicht den Mut zu haben etwas zu verändern

  • sich nach Freiheit zu sehen, statt sie wirklich zu erfahren

  • Dinge zu wollen, aber sich nicht zu trauen

  • dem Drang nach Veränderung zu widerstehen – aus Angst

  • nach den Maßstäben des Außen zu leben und sich dem anzupassen

  • die Menschen und die Umwelt zu bereichern, aber nicht sich selbst

  • die eigene Energie verpuffen zu lassen und sie nicht wieder aufzufüllen

  • andere Menschen über die eigenen Bedürfnisse trampeln zu lassen

  • erschöpft zu sein und müde zu leiden

  • den ganzen Seelenmüll, den Ballast unverdaut mit sich herumzuschleppen

  • die Dinge für die das Herz schlägt zu ignorieren und das Herz schwer werden zu lassen

 Zweifellos ist es eine abenteuerliche und auch aufschlussreiche Unternehmung in seine eigene innere Welt abzutauchen und sich selbst genauer kennenzulernen. Und gerade deshalb ist mein Wunsch an dich:

 

Dass du diese wichtige und oftmals herausfordernde Arbeit, dich selbst kennenzulernen, angehst. Dass du den Wunsch hast, deine Ängste anzusehen und zu befreien. Dass du deine Schatten ansehen willst, um sie für zusätzliche Lebenskraft einzusetzen.

 

Es gibt keinen anderen Weg. Man muss den eigenen Schatten ins Gesicht sehen. Innere Arbeit bedeutet, dass man seine Ängste ansieht. Und zwar wirklich. Nicht nur oberflächlich. Diese innere Arbeit macht den Unterschied im Leben, wenn man wachsen und frei sein will.

 

Das Leben wird bunt und fröhlich, wenn man die Fesseln sprengt.

 

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