Die schnellste Abhilfe für Konfetti im Kopf und was das mit einem Indianer zu tun hat

„Die Seele kommt nicht hinterher“. Dieser Satz ist mir neulich über den Weg gelaufen. Es geht dabei um einen Indianer, der zum ersten Mal in seinem Leben Auto fährt. Auf seiner Reise muss er immer mal wieder aussteigen, damit seine Seele ihn einholen kann.

Ich finde dieses Bild so passend für unsere Zeit. Wir halten uns mit den vielen wichtigen Dingen, die wir den ganzen Tag über zu tun haben, gerade so über Wasser in dem Bemühen nicht unterzugehen.

 

Der Kopf schwirrt, als hätten wir dort Konfetti drin. Unendlich viele kleine Teilchen, die umherschwirren und uns nicht zur Ruhe kommen lassen.

 

Ballast in Form von Stress, Anspannung und Sorgen türmt sich immer weiter auf. Das Päckchen, das wir tragen wird immer größer. Hilfsmittel, wie Schokolade, Dauerberieselung vom Handy oder auch Alkohol betäuben den Stress nur für eine kurze Zeit.

 

Weg mit dem Gerümpel

Deshalb ist es so wichtig all diese Anspannung, all den Müll immer wieder abzuladen. Stell dir vor du läufst ständig auf Hochtouren. Ist dein Level bereits bei 160, dann fehlt auf 180 nur noch ein Funken. Lässt du aber das Gerümpel aus dir raus, bringst es weg, schläfst du nicht nur besser, dein Grundlevel ist auch viel niedriger, weil das Konfetti nicht pausenlos herumschwirrt. Dich kann so schnell nichts umhauen.

 

Und wie geht das?

Die schnellste Art etwas loszuwerden, ist es aus dir herausfließen zu lassen. Setz dich ruhig hin und schließe die Augen. Bei jedem Ausatmen stellst du dir vor, alles was dich den Tag über belastet hat, fliesst zu deinen Händen und Füßen raus. Puh, ich finde das unheimlich befreiend.

 

Und du? Hast du auch Konfetti im Kopf? Lässt du es los oder trägst du die ganze Last mit dir herum? Mich interessiert dein Kommentar.

 

Alles Liebe

Verena

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Kommentare: 3
  • #1

    Barbara (Donnerstag, 13 April 2017 17:12)

    Super Tipp, liebe Verena - und so schnell wirksam!

  • #2

    Verena Bunte (Dienstag, 18 April 2017 09:37)

    Danke, Barbara!

  • #3

    Birgit Schultz (Montag, 24 April 2017 11:20)

    Hallo Verena,
    ich lasse gerade auf Reisen immer erst die Seele nachkommen ... es braucht einfach seine Zeit, bis man richtig angekommen ist (nach meiner Erfahrung immer ungefähr so lange, wie die Anreise gedauert hat). Im Alltag neige ich aber auch dazu, das zu vergessen. Vielen Dank für das "auf den Schirm holen".
    Zauberhafte Grüße
    Birgit

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